Aktuelle Veranstaltungen

Bremen erneuerbar

„Schnelle, weitreichende und nie dagewesene Veränderungen in allen Bereichen der Gesellschaft“ – Nicht weniger fordert der Weltklimarat IPCC, um die schlimmsten Folgen der Erderwärmung noch zu verhindern. Zugleich belasten Millionen Tonnen Plastikmüll die weltweiten Küsten und Meere, kleinste Plastikteile verschmutzen Gewässer, Böden und selbst entlegene Naturgebiete. Angesichts der Probleme, die sich aus der Nutzung fossiler Rohstoffe ergeben, sammelt denkhausbremen im Projekt „Bremen erneuerbar“, das von der Heinrich Böll-Stiftung Bremen unterstützt wird, Ideen für eine Stadt jenseits von Kohle, Öl und Gas. Dazu diskutiert Bremen erneuerbar mit Akteuren der Bremer Zivilgesellschaft über Bioökonomie, Suffizienz und über Maßnahmen, die den Menschen einen ressourcenschonenden Alltag erleichtern.

bremen erneuerbar im Interview

Ein „Metta-Cordes-Platz“ für Bremen!

Die Heinrich Böll-Stiftung Bremen schlägt die Schaffung eines „Mudder-Cordes-Platzes“ bzw. „Metta-Cordes-Platzes“ in der Innenstadt vor. Gedacht ist an eine Fläche im Winkel zwischen Knochenhauer- und Carl-Ronning-Straße, die bislang unbenannt ist. Mit diesem Vorschlag verfolgt die Stiftung zwei Ziele: Zum einen geht es um die stärkere Berücksichtigung von Frauen bei Straßen- und Platznamen, zum anderen um die Steigerung der Aufenthaltsqualität in der Innenstadt.

Klima, Umwelt, Europa - im Brennpunkt von Kampagnen

Friedenspolitik statt Rüstung!

Die Heinrich Böll-Stiftung Bremen hat den satzungsmäßigen Auftrag, mit ihren Bildungsangeboten „den Gedanken der Demokratie, der Ökologie, der Völkerverständigung, des Friedens und der gleichberechtigten Teilhabe von Frauen zu fördern“. Eine Befürwortung von Aufrüstung und atomarer Bewaffnung steht unseren Stiftungszielen diametral entgegen, ebenso dem Wirken und der Persönlichkeit unseres Namensgebers. Dieser – für sich gesehen selbstverständliche – Hinweis erfolgt aufgrund der aktuellen Irritation um sicherheitspolitische Statements auf Ebene der Böll-Bundesstiftung.  

Zusammen mit Nina Bernarding vom Center for Feminist Foreign Policy sowie Hanna Muehlenhoff, Assistant Professor in European Studies an der Universität Amsterdam, sprachen wir am 26.01. über feministische Außen- und Sicherheitspolitik und bezogen, gleich zu Beginn, Stellung zur aktuellen sicherheitspolitischen Debatte um die Böll-Bundesstiftung.

Zum Anhören: Böll.Regional

INTERVENTIONEN

 

Das Magazin der Kulturanthropologin Vera Heimisch untersucht in acht Kapiteln die Potentiale interventionistischer Kunst aus unterschiedlichen Perspektiven: in Form von Essays, poetischen Texten, Interviews, Performance und Photographien versammelt das Magazin- auf deutsch, englisch und spanisch- die Positionen von Künstler:innen, Wissenschaftler:innen und Aktivist:innen zu Kunst als dekoloniale Strategie. 

Mit Texten der Theaterwissenschaftlerin Azadeh Sharifi, der visuellen Künstlerin Rajkamal Kahlon, der Kunsttheoretikerin Belinda Kazeem-Kaminski, Kuratorin Valeria Montoya und begleitenden Essays von Vera Heimisch. 

Frühere Veranstaltungen