Frankreich: Eingesperrt und alleingelassen Kommentar Es beginnt zu blühen an allen Ecken, eine milde Sonne taucht die Boulevards in warmes Licht. Der Frühlingsanfang lockt. Normalerweise würde er Paris aus dem Winterschlaf reißen. Jetzt ist diese sonst so pulsierende Stadt ausgestorben. Nur vor Supermärkten, Bäckereien, Metzgereien und Apotheken stehen lange Schlangen, in einem Abstand von mindestens einem Meter.
Ein Anschlag auf die Gesellschaft Kommentar In der Hanauer Innenstadt wurden insgesamt neun Menschen ermordet. Tatmotiv: Hass und Rassismus. Was wir nicht brauchen: Die Mär des Einzeltäters und des „einsamen Wolfes“.
Das Versagen der Trump-Regierung in der Corona-Krise Hintergrund Das Krisenmanagement der US-Regierung hat bislang auf ganzer Linie versagt. Donald Trump folgt drei Grunddispositionen, die ihm als Populist in der Vergangenheit genutzt haben, die aber in dieser Situation der Bevölkerung in den USA gewaltigen Schaden zufügen werden und sein politisches Ende markieren könnten.
Präsenzveranstaltungen finden wieder statt! Um die Ausbreitung des Corona-Virus (COVID-19) möglichst klein zu halten, haben wir bis jetzt unsere Präsenzveranstaltungen auf einen späteren Zeitpunkt verschoben. Da die Fallzahlen momentan in Bremen auf einem niedrigen Level sind, halten wir es momentan für möglich Veranstaltungen im kleinen Rahmen unter Einhaltung der Hygienestandards unter freiem Himmel stattfinden zu lassen. Für Menschen mit einem erhöhten Risiko bieten wir unsere Online-Formate.
"Das Auge des Zaddik" - Eine Reise in das jüdische Lublin Gespräch Dienstag, 24. März 2020, 18:00 Uhr, F61-Raum im Hof, Fehrfeld 61, Bremen. Władysław Panas, einer der bedeutendsten polnischen Literatur- und Kulturwissenschaftler in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts, hat mit seinem Essay "Das Auge des Zaddik" (1994) ein Meisterwerk der Gedächtnisarchäologie vorgelegt. Dr. Lothar Quinkenstein, Übersetzer dieses Essays aus dem Polnischen, spricht über das jüdische Polen, den "Seher von Lublin" und das mystische Potential der Erinnerung, das dieser zeitlose Essay uns bietet.
"Das Auge des Zaddik" - Eine Reise in das jüdische Lublin Gespräch WEGEN CORONA VERSCHOBEN. Dienstag, 24. März 2020, 18:00 Uhr, F61-Raum im Hof, Fehrfeld 61, Bremen. Władysław Panas, einer der bedeutendsten polnischen Literatur- und Kulturwissenschaftler in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts, hat mit seinem Essay "Das Auge des Zaddik" (1994) ein Meisterwerk der Gedächtnisarchäologie vorgelegt. Dr. Lothar Quinkenstein, Übersetzer dieses Essays aus dem Polnischen, spricht über das jüdische Polen, den "Seher von Lublin" und das mystische Potential der Erinnerung, das dieser zeitlose Essay uns bietet.
NDRS #11 mit Lynn Berg: Führende Frauen im Rechtspopulismus Reihe Mittwoch, 13. Mai 2020, 19:00 Uhr im Livestream. Über Frauen im Rechtspopulismus zusammen mit Lynn Berg.
Julia Korbik: „Oh, Simone! Warum wir Beauvoir wiederentdecken sollten“ Online-Lesung Freitag, 13. November 2020, 19 Uhr auf zoom. Journalistin und Autorin Julia Korbik liest aus ihrem Buch „Oh, Simone! Warum wir Beauvoir wiederentdecken sollten“, mit dem sie es schafft, auch jüngere Leser*innen für die große Denkerin des 21. Jahrhunderts zu begeistern. Infos zur Anmeldung ⇾
Anastasia Mikova und Yann Arthus-Bertrand: "WOMAN" Film Donnerstag, 5. März 2020, 19 Uhr im Institut Français, Bremen. !! Die Filmvorführung von "WOMAN" heute Abend fällt leider aus, stattdessen haben Sie aber die Möglichkeit den Film "HUMAN" von Yann Arthus-Bertrand zur selben Zeit im Institut français Bremen zu sehen !!
Nicolas Offenstadt: „Das verschwundene Land“ Vortrag und Diskussion 29. Februar, 16 Uhr, Institut français, Contrescarpe 19, Bremen. Die Diskussion über die Folgen der deutsch-deutschen Vereinigung ist in vollem Gange, nicht zuletzt im Licht der alarmierenden AfD-Erfolge in den ostdeutschen Bundesländern. Wie aber stellt sich die Situation aus Sicht eines französischen Historikers dar?