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Die Grünen und die Moderne Am 22. Februar fand in Hamburg eine gemeinsame Tagung der grünnahen Landesbildungswerke von Mecklenburg-Vorpommern, Hamburg, Bremen und der Heinrich Böll Stiftung unter dem Titel "Die Grünen und die Moderne" statt. Die Tagung ging der Frage nach den Merkmalen des anderen Verhältnisses zwischen Politik und Moderne nach, das die Grünen mit ihrem Eintritt in die politische Landschaft angedeutet haben. |
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Peter Wagner, Über Politik sprechen |
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Willfried Maier, Peter Rüdel, Zoltan Szankay, Die Grünen und die Moderne |
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PD Dr. Cornelia Klinger (Institut für die Wissenschaften vom Menschen), Lehrlinge im Zaubergarten - Überlegungen zu den Grenzen des Politischen in der Moderne |
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Willfried Maier, Grüne und Moderne |
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Adalbert Evers, Sozialstaat versus Freiheit |
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Debatte zu Politik und Moderne, Band I Die hier eröffnete Reihe ist unfertig und soll es auch bleiben. Die Bände werden in keinen regelmäßigen Abständen erscheinen, sondern nur, wenn wir der Meinung sind, ausreichend spannendes Material zu haben. Die veröffentlichten Vorträge und Texte sind nur wenig überarbeitet worden. Mit dem hier veröffentlichten 1. Band versuchen wir einem Widerspruch zu begegnen. Auf der einen Seite sind Tagungs- und Kongreßdokumentationen in ihrer Gänze nicht selten eher langweilig und überflüssig. Auf der anderen Seite gibt es immer wieder Vorträge und Texte, die über das übliche Maß hinaus nachgefragt werden. Diesen Texten wollen wir diesen und folgende Bände widmen. |
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Albrecht Göschel, Aktuelle Themen der Kulturpolitik |
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Andrej S. Markovitz, Grün schlägt Rot |
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Claude Lefort, Menschenrechte und politisches Handeln |
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Peter Wagner, Die Widersprüchlichkeit der Moderne |
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Lorenz Wilkens, Wo wir sind, wenn wir handeln? |
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Christine Thürmer-Rohr, Die unheilbare Pluralität der Welt - Von der Patriarchatskritik zur Totalitarismusforschung |
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Debatte zu Politik und Moderne, Band II Niedriglöhne statt Arbeitslosigkeit Staunende Experten und verwunderte Laien kapitulieren gemeinsam vor der Komplexität der aktuellen Niedriglohndiskussion. Reformkonzepte und ihre Bewertung durch Wissenschaft und Politik sind vielfältig und unübersichtlich . Doch die Debatte ist von hoher gesellschaftspolitischer Relevanz: Es geht um das Spannungsfeld von Beschäftigung und Existenzsicherung. Wie kann Beschäftigung gesichert und ausgebaut werden, ohne gleichzeitig Löhne und staatliche Sozialleistungen zu senken ? Die Heinrich Böll Stiftung hat sich der gesellschaftspolitisch bedeutsamen Debatte angenommen. Der von ihr initiierte und finanzierte Sammelband setzt den Fokus auf die Grundlagen der aktuellen Niedriglohndiskussion, ohne gleichzeitig die Aktualität gänzlich zu vernachlässigen. Damit soll staunenden Experten und verwunderten Laien gleichermaßen die Chance gegeben werden, die grundlegende Problematik, Reformansätze und ihre empirische Überprüfung nachzuvollziehen." (Bruno Kaltenborn, Bonn Juni 2001) "Niedriglöhne statt Arbeitslosigkeit" ist eine Dokumentation einer Tagung der Heinrich Böll Stiftung Bremen und Mecklenburg-Vorpommern vom Juni 2000 mit Beiträgen von folgenden Referenten: Bruno Kaltenborn; Werner Sesselmeier; Joachim Mitschke; Jürger Jerger; Andrea Kirchmann; Alexander Sperrmann und Jürgen Volkert. |
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Niedriglöhne statt Arbeitslosigkeit? |
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Debatte zu Politik und Moderne, Band III Kunst in der Gegenwart Die Heinrich Böll Stiftung Bremen arbeitet mit mehreren Kooperationspartnern an einem längerfristigen Projekt KUNST IN DER GEGENWART: Anknüpfend an die Positionen Heinrich Bölls und an Josef Beuy´s Konzept zum Gesamtkunstwerk soll das Verhältnis von Kunst und Gesellschaft neu bestimmt werden,. Dazu werden aktuelle wissenschaftliche Ansätze der Systemtheorie, der Kunstgeschichte und - kritik in Beziehung gesetzt zu Arbeiten moderner Künstler und zur Praxis der Kulturpolitik. Ziel ist es, eine Argumentation zu erarbeiten, die es den beteiligten Künstlern, Wissenschaftlern, Kunstvermittlern, Politikern und dem Publikum erlauben, sich angemessen über den Gegenstand zu verständigen. Konkret wird es darum gehen, nach einer für alle verbindlichen Sprache zu suchen, deren Grundlagen zu erforschen und einzelne Elemente an Beispielen zu erproben. Erhofft wird, dass für die eigene politische Bildungsarbeit neue Formen der Wissensvermittlung erarbeitet werden können. Das Projekt wird dokumentiert und fortlaufend in der Reihe POLITIK und MODERNE der Heinrich Böll Stiftung veröffentlicht. Um den Charakter der Reden und Diskussionsbeiträge zu erhalten, wurde nur sparsam redigiert. Dieser Band ist eine Dokumentation der Tagung vom 4./5..Mai 2000 in Bremen mit Beiträgen von folgenden Referenten: Kornelia von Berswordt-Wallrabe, Victor Böll, Jochen Schubert, Albrecht Göschel, Peter Fuchs, Barbara Kuon, Thoma Deecke, Klaus Huber, Roman Opalka, Johannes Stüttgen, Susana Zapke-Rodrigues |
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Kunst in der Gegenwart - eine Tagungsdokumentation |
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Debatte zu Politik und Moderne, Band IV mit Beiträgen von Hannah Arendt, Dick Howard, Claude Lefort, Albrecht Göschel und Heidrun Friese/Peter Wagner Im vierten Band unserer Reihe „Politik und Moderne“ legen wir wieder einen kleinen Essayband vor, der Beiträge enthält, die es uns wert erscheinen, gelesen und auch aufbewahrt zu werden. Wir erleben in den letzten Jahren immer wieder Neuauflagen der Debatte um Schuld und Verantwortung an den Verbrechen des Nationalsozialismus und dem Antisemitismus. „Goldhagen“, „Die Walzer-Bubis-Debatte“, die Wehrmachtsausstellung“, „Möllemann und die FDP“, um nur einige zu nennen. Es gibt einen schönen Beitrag von Hannah Arendt aus dem Jahre 1968 zu den Fragen von Schuld und Verantwortung, der bisher nicht auf deutsch erschienen ist, den wir aber für eine Tagung in Bremen haben übersetzen lassen und den wir hier zugänglich machen wollen. 1998 erhielt Claude Lefort den Hannah-Arendt-Preis für politisches Denken. Während Lefort in Frankreich eine feste Größe, ist er dem deutschen Publikum weitgehend unbekannt. Woran das liegen könnte, fragt sich Dick Howard, der die Laudatio auf Claude Lefort anlässlich der Preisverleihung 1998 hielt, in dem Beitrag „Induction Claude Lefort“. Dick Howard ist Professor für Philosophie an der State University of New York Stony Brook. Lefort selbst kommt mit seinen hier in Bremen gehaltenen Vortrag „Die Weigerung, den Totalitarismus zu denken“ zu Wort. Claude Lefort lehrte an der Ecole des hautes études en sciences sociales und ist Mitbegründer zahlreicher Zeitschriften, die zu wichtigen Diskussionsforen wurden und in denen sich die Wandlungen der französischen intellektuellen Landschaft abspielten. Albrecht Göschel arbeitet am Deutschen Institut für Urbanistik in Berlin mit den Schwerpunkten Sozialpolitik und Kulturpolitik. In Bremen war er mit einem Vortrag bei der Kulturinitiative Anstoß zu Gast mit dem Vortrag „Kulturpolitik unter dem Diktat der Ökonomie – der geplante Verfall des Gemeinwesens? Eine der zentralen Fragen des nächsten Jahrzehnt wird die nach der zukünftigen Gestalt Europas sein. Heidrun Friese und Peter Wagner unternehmen den Versuch Europa jenseits von Bürokratie und Präsidenten- und Ministertreffen politisch zu (be)gründen. Heidrun Friese ist Autorin zahlreicher Veröffentlichungen zur Sozialtheorie von Zeit und Geschichte, zur Anthropologie der Wissenschaften und zur sozialen Imagination. Sie lebt in Berlin und in Florenz. Peter Wagner, Warwick und Florenz, behandelt Fragen einer Soziologie und Geschichte der Modernität und ist Mitglied der Jury des Hannah-Arendt-Preis für politisches Denken. |
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Politik und Moderne, BandIV |
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Debatte zu Politik und Moderne, Band V Kunst und Wissenschaft Die in diesem Band versammelten Beiträge geben das im Rahmen des Projektes Kunst in der Gegenwart veranstaltete 2. Bremer Symposium „Kunst und Wissenschaft“ wieder. Die Autoren haben ihr Vorträge noch einmal durchgesehen. Redaktionell wurde nur sparsam eingegriffen. Der Text von Heinz-Otto Peitgen, der aus Zeitgründen nicht von ihm überarbeitet werden konnte, musste wegen Überlänge gekürzt werden. Auch ließ sich die Fülle von Bildern, Dokumenten und Experimenten nicht darstellen. Es wurde versucht, die Argumentation zu erhalten. Andreas Strobl benutzte bei seinem Vortrag ebenfalls viele Bilder. Im Text wird aber so auf sie verwiesen, dass sie einerseits in der Schrift aufgehoben erscheinen, andererseits als Hinweis fungieren, die Originalbilder in der Kunsthalle selbst anzuschauen. Hartmut Lücks Vortrag ist wie ein eigener musikalischer Text gearbeitet, der die verwendeten Klangbeispiele als CD-Liste im Anhang enthält. Auch Gert Sautermeister betont das Musikalische der poetischen Sprache, die dadurch Kraft erhält, sowohl die Alltagssprache neu zu verzaubern als auch der Wissenschaftssprache eigene Starrheiten und terminologische Apparaturen auszutreiben. Schließlich verbindet Éva Pintér noch einmal Musik und Wissenschaft durch die Zahlen. Wieder einmal erwies sich die Galerie von Katrin Rabus als der Ort, an dem die Verbindung von Kunst und Wissenschaft durch Musik sinnlich erfahrbar war. Aufgenommen wurde der Vortrag von Jochen Schubert über Heinrich Böll, der im Rahmen des Gesamtprojektes im Dezember in Rostock gehalten wurde. Kunst in der Gegenwart wird gefördert durch den Europäischen Sozialfonds (ESF). |
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Debatte zu Politik und Moderne, Band V |
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Debatte zu Politik und Moderne, Band VI Vorwort Drei größere Projekte der Heinrich Böll Stiftung Bremen liegen diesem Band zu Grunde. Es waren die Tagung „Staat, Markt und Gesellschaft“, die im April 2003 in der Bremischen Bürgerschaft stattfand, das Symposium „Sinn versus Oberfläche“, das sich vom Oktober 2002 bis zum Januar 2003 hinzog, und die „Genderdialoge“, mit denen im Herbst 2002 begonnen wurde. 1. Staat, Markt und Gesellschaft Der Sozialversicherungsstaat steht zunehmend in Frage. Das Verhältnis der 3 Akteure muss sich neu bestimmen, wobei es weniger um ein mehr oder weniger des einen oder anderen geht, sondern darum, qualitativ darüber nachzudenken, wie der Staat sein Handeln neu definiert und welche Rollen künftig bürgerschaftliches Engagement und private Eigenverantwortung spielen sollen. 2. Sinn versus Oberfläche Präsent waren auf dem Symposium die ganze Palette: Konzert, Ausstellung, Vortrag und Installation, immer um die Frage herum, im welchem ergänzenden oder ausschließenden Verhältnis Sinn und Oberfläche zueinander stehen bis zu der Frage, ob hinter der inhaltlichen Dechiffrierung eine weitere Vertiefungsmöglichkeit besteht und sich erschließt, ob eine künstlerische Umsetzung des Inhalts aus der Sicht des Künstlers über die Faszination des Mediums hinausgehen kann und ob metaphysische Kategorien wie Idee, Tiefe, Identität, Unbewusstes, aber auch Entstehungsgeschichte, Kontext und Sinnlichkeit noch von Bedeutung sind. 3. Genderdialoge Gender war ein Leitmotiv der Linken nach 1968, mit dem sich der Machtzusammenhang zwischen Sexualität und Patriarchat umschreiben ließ. Die Theoretisierung der Sexualität unter dem Aspekt der Macht- und Gewaltfrage, die in den 70er und 80er Jahren vor sich ging, verdrängte jede Rhetorik von der sexuellen Befreiung. Von „Sex“ ist kaum noch die Rede, jedenfalls im akademischen Diskurs. Was das wiederum bedeuten kann, damit beschäftigen sich die beiden Beiträge in diesem Band. |
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Debatte zu Politik und Moderne, Band VI |
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Hinter dem Horizont geht es weiter - aber wohin? Welche finanziellen und politischen Perspektiven hat Bremen noch? Dokumentaion der gleichnamigen Tagung vom 1. Juli 2005 erschienen im November 2005 Politik und Moderne, Band VII Hinter dem Horizont Mit zunehmender Radikalität verändert sich unsere Gesellschaft. Stichworte sind hier: Globalisierung, Individualisierung, Demographie. Die Folgen sind: wirtschaftliche Probleme, Arbeitslosigkeit, wachsende Armut gegenüber zunehmendem Reichtum weniger, soziale Polarisierung und auch die Finanznot öffentlicher Haushalte. Aufgaben und Rolle des Staates und der gesamten staatlichen Ordnung (Föderalismus) stehen zur Diskussion. Bremen hatten die Vorläufer dieser Entwicklung schon früh getroffen (Werften) und zu einer Haushaltsnotlage geführt, der der Bund mit einem Sanierungsprogramm begegnen wollte. Ende 2004 lief die Sanierung aus. Hans Jürgen Kröger zieht eine detailreiche Bilanz des Sanierungsprogramm, indem er ihr Scheitern feststellt und die Frage offen bleibt, ob die Verbesserung der Finanzausstattung Bremens eine realistische Option ist? In der Diskussion sind verschiedene Varianten: a) Die Steuerverteilung macht Bremen arm. Gibt es eine realistische Chance, hieran etwas zu ändern, indem z. B. ein Teil der Lohn- und Einkommenssteuer dort verbleibt, wo sie erwirtschaftet wird? b) Oder ist die Erhöhung der Einwohnerwertung eine realistische Option für Bremen? c) Was könnte eine erneute Anrufung des Bundesverfassungsgerichts bringen oder d) liegt die Zukunft Bremens in einem Nordstaat mit einem starken Großraumverband Bremen? Dazu äußern sich die Beiträge von Dr. Ulrich Nussbaum Bremens Finanzsenator, Karoline Linnert, Sprecherin des Haushalt- und Finanzausschusses der Bremischen Bürgerschaft und Prof. Gisela Färber von der Deutsche Hochschule für Verwaltungswissenschaften in Speyer. Neben dem fiskalischen Scheitern der Haushaltssanierung scheint es auch nicht gelungen zu sein, Zukunftsweisendes anzuschieben wie es z. B. Hamburg gelungen ist, ob nun rotgrün oder CDU regiert, bei allen Kritiken, die im Einzelnen berechtigt sein mögen. Das letzte Jahrzehnt in Bremen war eine Geschichte der Selbsttäuschung über die „Erfolge“ der Sanierungspolitik. Die einst stolze hansestädtische Tradition aus Liberalität und Weltoffenheit, aus Geschäftstüchtigkeit, staatsbürgerlicher Verantwortung und Eigensinn kränkelt. Die Selbstrechtfertigung, dass die Republik aus der Eigenständigkeit Bremens Vorteile zieht, ist hohl geworden. Was kann Bremen tun? Dazu versuchen Ausblicke Dr. Albrecht Göschel vom Institut für Urbanistik in Berlin, Waltraut Luschny, stell. Chefredakteurin von arte und Prof. Walter Siebel von der Universität Oldenburg. |
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Hinter dem Horizont geht es weiter - aber wohin? |